Zwischen Zufall und Systematik formt sich ein räumliches Datenfeld in einem abstrakten Raummodell. Ein Prozess wird durch Input von räumlichen und assoziativen Informationen in Gang gebracht und schrittweise separiert, transformiert und letztlich neu zusammengesetzt. Die endgültige Form der Architektur entsteht durch die Projektion ortsspezifischer Parameter auf eine nichtortsspezifische Raumstruktur.

Nach eigenen Bedürfnissen kann die Raumstruktur besetzt und funktional bestimmt werden. Je nach Änderung der Lebenssituation verändert, vergrößert und verkleinert sich das Wohnhaus.

Projekt
Wohnhaus

Ort
Zirl

Wettbewerb
direkte Beauftragung

Fertigstellung
1997

Auftraggeber
Privat

Tragwerksplanung
Dipl. Ing. Christian Aste, A

HKLS Plannung
Dipl. Ing. Erich Panzhauser

Fotos
Lukas Schaller, Norbert Artner

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